Hinterwäldler Nr. 1

"Achtung: Unser erstes Hoppingheft, der Hinterwäldler, ist so gut wie ausverkauft! Vielen Dank an alle Interessenten! Zum ersten Heimspiel gegen Gladbach könnt ihr euch die wenigen noch verbliebenen Exemplare ausschließlich an unserem Shop sichern! Bestellungen über die E-Mail-Adresse werden nicht mehr entgegengenommen!"

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NEU: Förderkreismitgliedschaft zur Saison 2010/2011

Zur neuen Saison könnt ihr gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wieder eine Mitgliedschaft in unserem Förderkreis erwerben. Eure Mitgliedschaft zur Saison 2009/2010 erlischt mit dem letzten Spiel dieser Saison. Ihr müsst euch also zum 1.Spieltag in der neuen Saison wieder neu anmelden. Das Grubenfeuer, welches 2x jährlich erscheint, gibt es ab der neuen Saison für alle Mitglieder des Förderkreises KOSTENLOS, die alten Vergünstigungen bleiben selbstverständlich weiterhin bestehen. Weitere Einzelheiten erfahrt ihr in der Sommerpause auf unserer Homepage. Wir bedanken uns bei allen Freunden und Bekannten für die Unterstützung.

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Aue II – RB Leipzig (0:1)

Die hässlichste Fratze des deutschen Fußballs, hielt Einzug im Gebirge. Natürlich zeigten wir Flagge und machten lautstark auf uns aufmerksam. Neben unserer Anwesenheit, gab es noch 2 Spruchbänder. „Leipzig in rot-blau, akzeptiert hier keine Sau“ und „Ihr seid schick weil ihr käuflich seid. Und damit Huren der Gesellschaft. Uns täuscht kein Neid“ GEGEN RB//smash commercial football//

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Bremen II - Aue (2:1 )

Letztes Spiel der 3.Liga. Glücklicherweise waren wir durch und somit ging es relativ entspannt an die Weser. Vor Ort, Damen mit Handtaschen und dutzende Gamma-Alkoholiker, welche der Einstufung nach Jellinek alle Ehre erwiesen. Ekelhaftes Publikum. Die aktive Szene behielt einen klaren Kopf und machte die Derby Schande in Sachen Support wieder gut. WIR SIND WISMUT AUE !!!

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(Sachsenpokalhalbfinale) FSV Z – Wismut Aue 1 : 2 n. V.

In einer Gesprächsrunde, bei der sämtliche relevante Fanclubs und –gruppierungen zugegen waren, einigte man sich darauf, das Spiel zu besuchen. Der Besuch beim Derby stand nämlich im Vorfeld aufgrund der schlechten finanziellen Lage des FSV zur Diskussion. Das Wichtigste ist jedoch die Unterstützung des eigenen Vereins und nicht der Hass zum Gegner! Bedingung für den Spielbesuch war allerdings, die Partie frei von Pyrotechnik und Holzbank-Weitwurf zu halten, was dann im Stadion auch reibungslos klappen sollte. Gefahren wurde aus Kapazitätsgründen bei der Bahn mit zwei getrennten Zügen diejenigen, die zu erst ankamen, warteten auf die Nachfolgenden. Den Gästeblock schmückten wir diesmal nur mit der großen „WISMUT AUE“- Zaunfahne aus. Das war es dann aber auch schon beinahe, mit dem wir auf uns aufmerksam machen konnten. Die ca. 350 Personen im Gästesektor erzielten wenn überhaupt, dann nur sehr selten richtige Lautstärke, ansonsten war unser Auftritt schlecht, blamabel, unter den Erwartungen oder wie auch immer man es nennen möchte. An was es lag? Am überheblichen und leichtsinnigen Auftritt unserer Mannschaft, an der Enttäuschung mancher krawallgeilen Besucher? Schwer zu sagen… Die Spieler und Fans des FSV waren sich jedoch der Bedeutung des Spiels bewusst und konnten sowohl auf dem Rasen als auch auf den Rängen einen richtig guten Auftritt abliefern. Immerhin konnten sich unsere Jungs den Einzug ins Finale erzittern, wo es nun am Freitag gegen alte Bekannte aus Chemnitz geht! Spielort: Fischerwiese! Unterstützung der Mannschaft: Definitiv nicht so wie auf der Halde! GEBT ALLES FüR DEN POKAL!!!

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Wismut Aue – Eintracht Braunschweig 2:1

AUFSTIEG!!! Es ist tatsächlich wahr geworden! Keiner hätte dies wohl zu Beginn der Saison zu träumen gewagt. 15.000 Zuschauer, darunter ein prall gefüllter Gästeblock, sahen zunächst eine nervöse Auer Mannschaft. Nach dem Führungstreffer in Halbzeit 2, für uns das erste Mal Ekstase pur – das ganze Stadion stand Kopf. Dazu gab es eine Fackel unserer Stadionverbotler von außerhalb zu bestaunen. Allerdings kam Braunschweig nicht als Punktelieferant ins Erzgebirge und konnte ausgleichen. Zu diesem Zeitpunkt war einfach nur hoffen und bangen angesagt! Alle wollten nun den Aufstieg und zwar an diesem Tage – nicht erst eine Woche später in Bremen, was durchaus zu einer noch größeren Zitterpartie hätte werden können. Fünf Minuten vor Schluss dann tatsächlich der Siegtreffer und nun gab es kein Halten mehr. Alle lagen sich in den Armen, selbst, wenn viele noch gar nicht so richtig realisieren konnten, was gerade erreicht wurde! Die Zäune wurden ringsum bestiegen, Pyro blitzte hier und da auf und alle warteten auf den Schlusspfiff. Als der ertönte, stürmte ein Großteil den Platz. Bis in die späten Abendstunden feierten viele Fans in und um das Erzgebirgsstadion. Wir blieben noch eine längere Zeit in unserem Block, feierten, sangen und zündeten noch etwas Pyro, all das zusammen mit unseren Stadionverbotlern. Unvergessliche Momente nach einer nicht immer leichten aber doch tollen Saison! Nun heißt es Hertha statt Haching! Liga 2 – wir kommen!

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BSG Wismut Aue - Wehen-Wiesbaden ( 2 : 2 )

Das war kein Spiel für Herzschwache! Objektiv betrachtet natürlich richtig toll und spannend, aber für alle Aue-Fans wohl eher eine Achterbahnfahrt. Rückstand, verweigerter Elfmeter und ein eher übertriebener Platzverweis für Sven Müller – wohlgemerkt alles kurz vor der Halbzeitpause. Doch in Unterzahl zeigten unsere Spieler abermals ihren Charakter bzw. Moral, kämpften was das Zeug hielt und schafften es, durch Klotz und Agyemang (sein 12. Tor!) zwei Rückstände noch wettzumachen. Der Schiri war zwischenzeitlich absolute Hassfigur und brachte nicht nur einmal das Stadion zum ausrasten. Die gesangliche Unterstützung deshalb oft schwankend. Positiv zu erwähnen, dass das restliche Rund erneut des öfteren in die Gesänge einstieg. Bitte mehr davon!!! Auch heute gab es wieder ein Spruchband aus dem Herzen der Kurve zu lesen, diesmal von Fialova Sbor:"Die BSG braucht deinen Kampfgeist auch in Liga 2! Auf geht's Kaule!" In diesem Sinne natürlich alles Gute!

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Wacker Burghausen – Wismut Aue ( 0 : 2 )

Die letzten 100km Landstraße vor Burghausen, bereiteten uns eine chillige Fahrt bei wunderschönem Sonnenschein. Positiv zu erwähnen, die Kommunikation mit dem hiesigen Ordnungsdienst, welche uns erlaubten die große Stadionverbotsfahne an den Zaun zu hängen. Ein voller Gästeblock, welcher eher mit Masse statt Klasse überzeugen konnte. Der supportwillige Pöbel versammelte sich hinter der „ULTRAS“ Fahne und gab sein Bestes, trotzdem geht hier viel, viel mehr. überzeugen konnte das Spiel durch eine gut auftrumpfende Wismut Elf, lauten Schlachtrufen und nach Spielende, mit einem extrem lauten „2 gekreuzte Hämmer“, bei dem die Mannschaft abermals vor uns auf die Knie ging. Dienstag geht die Mission weiter, aufgrund der Verfolger bleibt es spannend. Sektion Stadionverbot verfolgte das Spiel Z.T. vom Hallenbad aus sowie vor den Stadiontoren. Ihr seid immer in unserer Mitte-Bleibt standhaft!

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AUE IST DER CLUB FüR DEN ICH LEBE – FüR DEN ICH BIS ZUM TODE ALLES GEBE – OB SONNE ODER SCHNEE WIR STEHN ZUR BSG

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Aue – Kiel ( 3 : 1 )

Spitzenreiter! Was für ein Spiel. Langweilig wurde es diesmal im Old Otto jedenfalls nicht. Unser Bereich wieder mehr als voll, aber mit einem etwas angenehmeren Klientel als gegen Osnabrück. Man mag es kaum glauben, aber der Kurs geht steil Richtung 2.Liga. Zu Beginn der 2.HZ gab es ein Spruchband für unseren ehemaligen Fanbeauftragten, welcher nun der Meinung ist, ständig gegen die Auer Ultra-Szene hetzen zu müssen, um damit seine „midlife crisis“ zu überspielen. Vielleicht hilft ja ein Sportwagen? Samstag wird Burghausen gerockt!

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NUR WISMUT AUE ZäHLT
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Dortmund II – Aue ( 1 : 3 )

Gerade mal 14 Gestalten der Auer Ultra-Szene, bevölkerten an diesem sonnigen Mittwochabend den Gästeblock der „Roten Erde“. Der supportwillige Pöbel versammelte sich hinter der „Ultras“ Fahne und machte das Beste aus der Situation. Als Entschädigung gab es ein spannendes Spiel und 3 Tore unserer Wismut-Elf zu bestaunen. „UvdA“ mit knapp 150 Leuten in ihrem Bereich, welche mit einem hübschen Fahnentifo und ordentlichem Sing-Sang auf sich aufmerksam machten. Ein Dank geht an die Dortmunder Szene, welche unsere Stadionverbotler aufnahmen.

FREIHEIT FüR DIE AUSGESPERRTEN! Fotos

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Aue - Osnabrück (3:0)

Spitzenspiel im Lößnitztal, da kommt auch mancher „Heinzbert“ gern. Unser Bereich völlig überfüllt, z.T. mit Leuten die vorher noch keiner gesehen hat. Im ganzen Stadion kennt man nicht mehr wie 3 Lieder und plötzlich bilden sich einige ein, sie hätten was zu sagen. Trotz alledem versuchte man mehr oder weniger die Mannschaft nach vorn zu treiben. Doch wenn man ehrlich ist, hat Stuttgart II auswärts mehr überzeugt. Osnabrück mit knapp 350 Gästen am Start, welche mit einem hübschen Fahnentifo überzeugen konnten. Trotz der Bemühungen unsererseits konnte die Choreo der Gäste nicht genehmigt werden. Wir legten den Fokus auf Spruchbänder: 1. Gute Besserung La Bomba, 2. Choreoverbot für Osnabrück? Schämt euch was! 3. Ultras ihr habt eine Pflicht-Vergesst den Freund im Gegner nicht. Tore 1:0 Agyemang (24.), 2:0 Agyemang (62.), 3:0 Agyemang (88.) Was für ein Teufelskerl. Abschließend bleibt zu sagen, dass die Stadionmusik nach Spielschluss der absolute Hohn ist. Es ist nicht mehr zu tolerieren, dass durch Schlager und völlig unpassender Atzen Musik die Feierstimmung mit der Mannschaft versaut wird. Es ist eine absolute Frechheit in welcher Lautstärke diese Musik durch die Boxen schallt und was einem hier geboten wird. Ebenfalls möchten wir betonen, dass wir als Fans für die Stimmung zuständig sind und nicht der hiesige Stadionsprecher. Die Stadionverbotler beider Szenen verfolgten das Spiel gemeinsam. Gute Sache. Mittwoch geht’s nach Dortmund.

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Erfurt - Aue (0 : 0)

Ostersamstag in Erfurt. Hatten wir das nicht letzte Saison schon? Stimmt. Und weil’s so schön war, ging es wieder mit der deutschen Bahn Richtung Thüringen. Zwar nicht im Sonderzug, dafür aber eine Route eher als gewünscht. Wir lassen uns auch weiterhin nichts vorschreiben. Trotz der Vielzahl an Gästen, konnte nur die Ultra-Szene samt Umfeld punkten. Schöne Hüpfeinlagen und lange melodische Gesänge, sorgten wenigstens für ein bisschen positive Stimmung in den ersten Reihen. Lieber Skerdi: „Warum schießt du den Elfmeter nicht selber?“ Nun ja, Fragen über Fragen. Mit dieser Auswärtsbilanz rückt der Traum vom Aufstieg jedenfalls erstmal wieder etwas davon.Kommenden Mittwoch geht’s zum VfB Stuttgart II. Das dritte Auswärtsspiel in Folge, lässt jedenfalls hoffen. Regensburg versemmelt, in Erfurt nen Punkt, VfB II geschlagen? Manchmal werden Träume wahr! Fotos

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Regensburg – Aue (2 : 1)

Die Hammerwochen der 3.Liga wurden also an diesem Dienstag Abend in Regensburg eingeläutet. 3 Auswärtsspiele in Folge. Definitiv kein Zuckerschlecken für unsere Wismut Elf. Im Gästeblock machten sich deutlich mehr Schachter breit als erwartet. Bei Standartgesängen zog teilweise die gesamte Meute mit, größtenteils konnten die Impulse jedoch nur von der Ultra-Szene gesetzt werden. Zum Ende der Partie wurden die Gesänge, insbesondere „Wir stehn zu dir…“ mit besonderer Leidenschaft vorgetragen. Trotz des Anschlusstreffers durch unseren Skerdilaid Curri, blieben die Punkte in der Domstadt. Ein Dank geht an die Jungs von Ultras Regensburg für die Aufnahme unserer Stadionverbotler. Gemeinsam sind wir stark.

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Aue - Bayern II (2:0)

Wir bleiben oben dran!!! Glasner und Ramaj (per herrlichem Fallrückzieher) machten mit ihren Toren den 12. Sieg im 15. Heimspiel perfekt und sorgten so auch für eine ganz annehmbare Stimmung im Erzgebirgsstadion. Vor allem das "Steht auf, wenn ihr Auer seid" nach dem 2:0 ließ eine schöne Gänsehaut entstehen, nachdem sich tatsächlich alle Besucher im gesamte Stadion von ihren Plätzen erhoben. Dies ist leider selten! Nun folgen mit Regensburg, Erfurt und Stuttgart gleich drei Auswärtsspiele in Folge! Hoffen wir das Beste!

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Aue – Dresden (2:0)

Zur Abwechslung gab es statt Schnee mal Sonnenschein. Ordentliche Kulisse, über 2.000 Gästefans und knapp 11.000 Schachter, welche im heimischen Rund heiß auf 3 Punkte waren. Zu Spielbeginn gab es lediglich paar Materialien des Gastes zu sehen. K-Block Pullover, paar T-Shirts, sowie Z/DD Freundschaftsschals. Zur 2.HZ wurde die altbekannte „SCHEISS DYNAMO“ entstaubt, um wieder einmal erzgebirgische Luft zu schnuppern. Es wurde auch endlich mal geschafft, die Dankesbotschaft an Holger Erler zu übermitteln: „Danke für 408 Spiele, 93 Tore und 39 Jahre mit Wismut Aue! Holger Erler unbezahlbar!“ Ein Dank gilt Agyemang und Hochscheidt. Auf weitere 3 Punkte gegen die Reserve des FC Bayern München. Immer vorwärts BSG

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Sandhausen-Aue (0:0)

Bereits eine Woche vor dem Kick, gab es lange und hitzige Diskussionen zum sinnlosen Zaunfahnenverbot im Gästeblock. Laut Polizeiverordnung durften Fahnen nur in einen bewachten Nebenblock, was für uns von vornherein natürlich nicht in Frage kam. Uns wurde gesagt, dass wir letzte Saison den Zaun in Mitleidenschaft gezogen hätten und deshalb das Verbot rigoros durchgesetzt werden sollte. Außerdem war in einer E-Mail aus Sandhausen die Rede davon, dass das Verhältnis zwischen SVS und der deutschen Fanszene gestört wäre, da Fans immer wieder Absprachen gebrochen hätten. Am Ende hing unser Auswärtsbanner wenigstens hinter uns am Zaun. Eine sachliche Diskussion hilft halt manchmal doch weiter. Auch wenn die Situation bei weitem nicht zufrieden stellend war. Man kam uns wenigstens ein Stück entgegen, was für die nächste Saison auf gelockertere Maßnahmen hoffen lässt. Einen ausführlichen Bericht zu dieser Sachlage gibt es in unserem nä.Grubenfeuer. 452 Auer ließen sich dann, unter den insgesamt 1810 Zuschauern, im Sandhausener Gästeblock nieder. Stimmung über beide Halbzeiten nicht mehr wie so la la. Der bescheidene Gästeblock, der sich über die gesamte Gegengerade zieht, soll dabei keine Entschuldigung sein. Konstant waren vielleicht 30-40 Leute am Singen. Motiviert sieht anders aus. 4 Stadionverbotler von uns weilten in einem Tennis Club hinterm Stadion. Sandhausener Zivis schauten vorbei, hatten aber nix auszusetzen. Mittwoch wird Dynamo weggefegt.

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Aue-Unterhaching (2:0)

Fußball es gibt dich noch. Nach den ganzen Spielabsagen rollte der Ball endlich wieder. Im (P)lock gab es zu Spielbeginn eine kleine Choreo, welche abermals auf unsere zahlreichen ausgesperrten Freunde hinweisen sollte. Vor dem WLTOG Banner wurde aufgrund der miesen internen Lage die neue Ersatzheimfahne präsentiert. -Es sind nicht nur Stadionverbotler-Es sind unsere Freunde-.Die Message sollte für alle mehr als verständlich sein. Mit dieser Fahne möchten wir in Zukunft die Verbundenheit zu unseren SV`lern nochmals unterstreichen. Dahinter gab es zahlreiche lila Herzen, welche mit dem Schriftzug-Sek. SV-versehen waren. Im oberen Teil des Blockes wurde die ganze Aktion mit diversen Folienschwenkern abgerundet. Neuer Kurvensong zu -Seasons in the sun- findet langsam Anklang.

IMMER VORWäRTS BSG-KEINE DROGE GIBT WAS DU UNS GIBST! IMMER SIND WIR FüR DICH DA-VON FRüH BIS SPäT DAS GANZE JAHR!

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VfB Stuttgart II - Aue (abgesagt)

Eine 50-köpfige Reisegruppe bestehend aus ULTRAS AUE, Fialova Sbor, Violet Maniacs und Muhme machten sich in den frühen Morgenstunden auf den Weg nach Stuttgart. 150 km vorm Zielort erreichte uns die Nachricht: ABGESAGT. So ging es nach kurzen Diskussionen wieder zurück ins Gebirge. Das Reisetagebuch der ULTRAS AUE wurde ohne besondere Vorkommnisse in den bekannten Lokalitäten bei Speis und Trank geschlossen. Ob es stürmt oder schneit, ob bei Tag oder bei Nacht. Hoffen wir, dass am Dienstag gespielt wird, sonst wird Haching zum Nachholespiel des Nachholespiels.

ALLE IN DEN (P)LOCK !!!

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Aue - Wuppertal (1:0)

7.300 Zuschauer im Erzgebirgsstadion, darunter auf unserer Seite 2 Leutchen, die nach ihrem Stadionverbot die Rückkehr ins heimische Rund feiern durften. Wuppertal bestätigte uns einen guten Auftritt mit vielen schönen Hüpfeinlagen und einer guten Mitmachquote. In der 2.HZ stürmten die Cops den Gästeblock. Grund war ein Fußball in der Gästekurve, welcher zu diesem Zeitpunkt vom Wuppertaler Fanbeauftragten bereits an den Ordnungsdienst übergeben wurde. Ein erneutes Kapitel in Bezug auf Polizeiwillkür. Die Cops schlugen sogar mit ihren Helmen in die Menge. Auf Wuppertaler Seite 2 Personen kurzzeitig bewusstlos, beide Fanbetreuer und der Fanprojekt-Leiter wurden ebenfalls getreten, obwohl sie sich klar ausgewiesen hatten. Es muss doch endlich mal etwas passieren, damit die Schläger in Uniform rechtlich verfolgt werden. In der Heimkurve nahmen alle aktiven Gruppen aufgrund der Vorfälle ihre Fahnen ab. Solidarität ist eine unserer größten Stärken.
An alle ULTRAS aus Nah-und Fern: HALTET DURCH!!!

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Heidenheim - Aue (0:0)

Angenehme Fahrt nach Heidenheim. Alles im grünen Bereich, aber es kommt ja meistens anders als man denkt. Stimmung durchwachsen. Teilweise wurden melodische Lieder vom ganzen Block getragen. Schlachtrufe und Standardgesänge auch extrem laut. Teilweise sang der Ultra Haufen aber auch alleine. Alles was neu ist, ist in Aue schlecht. Einige haben wahrscheinlich auch zu viel 11 Freunde gelesen. Ein Teil der SV`ler verbrachte das Spiel vom Parkplatz aus. Heimfahrt locker flockig bis nach ca. 100km ein Hubschrauber über uns kreiste. Angeblich hätte einer von uns eine Schusswaffe an Bord. Später ging es aber auf einmal um Diebstahl. Wir hatten mit dem Gequatsche jedenfalls nichts zu tun. Nicht einmal der Mannschaftsbus blieb von den Schikanen der Staatsmacht verschont. Das USK, bis unter die Zähne bewaffnet,durfte bei dieser Show natürlich nicht fehlen. Gefunden wurde von den Herren natürlich NICHTS!!! Laut Aussagen der Beamten, ist jeder selbst schuld, der in der heutigen Zeit noch zum Fußball fährt. Was soll man dazu noch sagen?

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Jena - Aue (1:0)

Knapp 100 Zugfahrer ab Aue. Auf dem Weg zum Stadion kurze Rangeleien mit der Staatsmacht. Horda und Co. nirgends zu sehen. Knapp 900 Schachter im Gästeblock, 2/3 waren leider nur zum Konsumieren angereist. Stimmung 1.HZ trotz alledem ganz ordentlich, flachte dann aber Stück für Stück ab. -Uh la la la Song- mutierte in HZ 2 zum Dauergesang. Dadurch wurde der aktiven Szene wenigstens für kurze Zeit ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Jena mit aussagekräftiger Wendechoreo, wusste zu gefallen. Support auf Heimseite jedoch unspektakulär, außer Scheiß Wismut Aue und kurzer Euphorie nach dem Tor nicht viel zu vernehmen.

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